Everest

GENRE:

Abenteuer/Drama/Thriller

DARSTELLER:

Scott Fischer (Jake Gyllenhaal), Rob Hall (Jason Clarke), Jan Hall (Keira Knightley), Peach Weathers (Robin Wright), Guy Cotter (Sam Worthington), Dr. Caroline Mackenzie (Elizabeth Debicki), Beck Weathers (Josh Brolin), Ed Viesturs (Clive Standen), Neal Beidleman (Tom Goodman-Hill), Helen Wilton (Emily Watson), Jon Krakauer (Michael Kelly), Doug Hansen (John Hawkes), Andy Harris (Martin Henderson), Sandy Hill Pittman (Vanessa Kirby), Meg (Mia Goth), Yasuko Namba (Naoko Mori), Lou Kasischke (Mark Derwin), Mike Groom (Thomas M. Wright), David Breashears (Micah A. Hauptman), Anatoli Boukreev (Ingvar Eggert Sigurðsson), Klev Schoening (Chris Reilly), Stuart Hutchison (Demetri Goritsas), Ian Woodall (Justin Salinger), Taiwan Sherpa (Kumud Pant), Frank Fischbeck (Todd Boyce), Makalu Gau (Chike Chan), Airport passenger (Paul Blackwell), Travelling Man (Hugh Holman), John Taske (Tim Dantay), Lene Gammelgaard (Charlotte Bøving), Airport passenger (Marco Flammer), Airport passenger (Bharat Mistri), David Schensted (George Taylor), Charlotte Fox (Amy Shindler), Airline Captain (Johnny Otto), Tim Madsen (Simon Harrison), Airport passerby (David Broughton-Davies), Helicopter Co-Pilot (Avin Shah), Check in Desk (Chloe-Allyn Gallacher)

REGIE:

Baltasar Kormákur, USA/Grossbritannien 2015

FSK:

12 Jahre

FILMLÄNGE:

122 Minuten


Everest

Da der Mount Everest mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde ist, gilt er seit jeher als Herausforderung für Kletterer. Bergsteiger bereiten sich monate-, manchmal jahrelang auf den Aufstieg vor und doch fordert der lebensfeindliche Gipfel immer wieder Todesopfer. Doch vermindern solche Todesfälle den Reiz nicht, zu denjenigen Mutigen zu gehören, die einmal auf dem Dach der Welt gestanden haben.

Das denken sich auch zwei Expeditions-Gruppen, die im Jahr 1996 beschließen, den Everest zu besteigen. Mit der nötigen Entschlossenheit ausgestattet beginnen die Männer (unter ihnen Jake Gyllenhaal, Jason Clarke, Josh Brolin und John Hawkes) den Aufstieg.

Dann aber sucht ein furchtbarer Sturm den Berg heim – ein Unwetter, wie man es selbst am Everest noch nicht gesehen hat. Der Aufstieg, der einem Kletterer schon unter normalen Umständen so einiges abverlangt, wandelt sich vom Abenteuer zum Überlebenskampf. Nun ist es nicht mehr die Konkurrenz, die die separaten Expeditionen antreibt, sondern allein die Hoffnung auf eine erfolgreiche Rettungsaktion unter Extrembedingungen.