Marie Heurtin

GENRE:

Biografie/Drama

DARSTELLER:

Schwester Marguerite (Isabelle Carré), Marie Heurtin (Ariana Rivoire), Mutter Oberin (Brigitte Catillon), Schwester Raphaelle (Noemie Churlet), Vater (Gilles Treton), Mutter (Laure Duthilleul), Schwester Véronique (Martine Gautier), Schwester Blandine (Valérie Leroux), Schwester Elisabeth (Sonia Laroze), Priester (Christophe Tourrette), Arbeiter (Stéphane Margot), Schwester Marthe (Fany Buy), Schwester Anne (Noémie Bianco), Schwester Clothilde (Eline de Lorenzi), Schwester Marie-Ange (Tiphaine Rabaud Fournier), Schwester Sandrine (Sandrine Schwartz), Der alte Arzt (Dimitri Radochevitch), Schauspielerin (Carine Bianco), Schauspieler (Mikael Gorce)

REGIE:

Jean-Pierre Améris, Frankreich 2014

FSK:

6 Jahre

FILMLÄNGE:

94 Minuten


Marie-Heurtin

Der europäische Film

In französischer Originalfassung

Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts: Die taubstumme Marie wird von ihren Eltern, einfachen Bauern, auf das Kloster Larnay für taube Mädchen gebracht. Die Oberin ist schockiert, als sie das Mädchen sieht: Völlig unfähig zu kommunizieren, führt sich Marie wie ein wildes Tier auf, weigert sich, Kleider anzuziehen und klettert am liebsten auf Bäume.

Doch die junge Nonne Marguerite ist überzeugt: Marie ist nicht geistig gestört, sondern leidet im Gegenteil darunter, im Gefängnis ihrer geschädigten Sinne eingesperrt zu sein. Nach einiger Überzeugungsarbeit gestattet es die Oberin, dass Marguerite das Mädchen zu sich nimmt und versucht, ihr die Gebärdensprache beizubringen. Dies tut sie, indem sie ihr ein Objekt in die Hand gibt und anschließend das dazugehörige Zeichen vorführt. Doch es verstreichen Monate, während denen Marie keinerlei Fortschritte zeigt und keine Bereitschaft zeigt, sich in das Klosterleben einzufügen. Hat sich Marguerite falsche Hoffnungen gemacht? Doch dann, eines Tages, gelingt der Durchbruch.