Saphirblau

GENRE:

Fantasy/Abenteuer/Romanze/Familie/Drama

DARSTELLER:

Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich), Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner), Graf von St. Germain (Peter Simonischek), Lucy Montrose (Josefine Preuß), Grace Shepherd (Veronica Ferres), Großtante Maddy (Katharina Thalbach), Leslie (Jennifer Lotsi), James (Kostja Ullmann), Lucas Montrose (Bastian Trost), Paul de Villiers (Florian Bartholomäi), Mr. George (Rüdiger Vogler), Charlotte Montrose (Laura Berlin), Madame Rossini (Justine del Corte), Margret Tilney (Chiara Schoras), Mr. Whitman (Johannes von Matuschka), Mr. Bernhard (Johannes Silberschneider), William de Villiers (Rolf Kanies), Raphael de Villiers (Lion Wasczyk), Lord Alastair (Oscar Ortega Sanchez), Lady Lavinia (Sandra Borgmann)

REGIE:

Kerstin Gier, Deutschland 2014

FSK:

6 Jahre

FILMLÄNGE:

116 Minuten


Saphirblau

Nachdem Gwendolyn in Rubinrot widerwillig akzeptieren musste, dass nicht ihre Cousine Charlotte sondern sie selbst das Zeitreise-Gen ihrer Familie geerbt hatte, stürzt sie sich in Saphirblau erneut Hals über Kopf in die Vergangenheit. Nicht weniger als die Rettung der Welt steht auf dem Spiel und so werden sie und Gideon erneut mit wichtigen Aufträgen in der Zeit zurückgeschickt. Allerdings ist das Zeitreisen im verliebten Zustand keine leichte Sache, denn wenn Gwendolyn nur Augen für Gideon hat, kann sie sich schwer auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Dass das Benehmen ihres Reise-Partners dabei zunehmend seltsamer wird, ist für ihr Gefühls-Chaos leider nicht sehr hilfreich.

Ein Glück nur, dass Gwendolyn Freunde wie Schulkameradin Leslie, den Wasserspeier Xemerius oder den Geist James an ihrer Seite weiß. Außerdem kann ihr die jüngere Version ihres Großvaters bei vielen Fragen zum Thema Zeitreisen weiterhelfen. Doch je mehr Gwendolyn und Gideon herausfinden, desto klarer wird, dass sie es mit der “Allianz” mit einem gefährlichen Gegner zu tun haben. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und bald ist das Lernen des Menuett-Tanzes das geringste Problem der Jugendlichen, denn sie fallen dem Grafen von St. Germain in die Hände.