TinkerBell und die Piratenfee

GENRE:

Animation/Abenteuer/Action/Familie

SYNCHRONSPRECHER:

Tinker Bell (Gabrielle Pietermann), James Hook (Julian Manuel), Zarina (Yvonne Catterfeld), Rosetta (Sabine Bohlmann), Silvermist (Maren Rainer), Iridessa (Stephanie Kellner), Vidia (Elisabeth von Koch), Queen Clarion (Dagmar Dempe), Fawn (Shandra Schadt), Oppenheimer / Port (Alexander Pelz), Fairy Mary (Katrin Fröhlich), Bobble (Christian Tramitz), Yang (Christoph Jablonka), Starboard (Jakob Riedl)

REGIE:

Peggy Holmes, USA 2014

FSK:

Ohne Altersbegrenzung

FILMLÄNGE:

78 Minuten


Tinkerball-und-die-Piratenfee

Die Feen auf Nimmerland gehen ihrer zugeteilten Arbeit nach. Man stellt Feenstaub her, wobei dieser eigentlich gelb ist, aber durchaus auch andere Farben annehmen kann. Dies will Zarina (Stimme von Christina Hendricks) ausprobieren, verursacht damit aber viel Schaden und wird von der Produktion verwiesen. Sie verlässt ihre Artgenossen und kehrt nach langer Absenz beim grossen Fest wieder zurück. Äusserlich verändert und mit fiesen Absichten, lässt sie das Publikum in einen tiefen Schlaf sinken und stiehlt den Feenstaub.

Tinkerbell (Stimme von Mae Withman) und ihre Feen-Freundinnen machen sich an die Verfolgung, müssen aber bald merken, dass Zarina mit allen Wassern gewaschen ist. Sie lässt nämlich die Talente der Feen vertauschen, so dass da erst mal grosses Durcheinander herrscht. Trotzdem schaffen es die Freundinnen, dem Geheimnis von Zarina auf die Spur zu kommen. Die arbeitet nämlich für einen Piraten namens James (Stimme von "Loki" Tom Hiddleston), der sich jetzt schon ab einem ewig tickenden Wecker nervt und dem noch eine erste Begegnung mit einem kleinen Krokodil bevorsteht.