La grande bellezza - Die große Schönheit

GENRE:

Komödie/Drama

DARSTELLER:

Jep Gambardella (Toni Servillo), Romano (Carlo Verdone), Ramona (Sabrina Ferilli), Trumeau (Iaia Forte), Orietta (Isabella Ferrari), Arturo (Vernon Dobtcheff), Stefano (Giorgio Pasotti), Andrea (Luca Marinelli), ?Lello Cava (Carlo Buccirosso), Viola (Pamela Villoresi), Stefania (Galatea Ranzi), Conte Colonna (Franco Graziosi), Contessa Colonna (Sonia Gessner), Alfio Bracco (Massimo Popolizio), Lorena (Serena Grandi), Agent Dia (Gianpiero Cognoli), Barbone Pazzo (Stefano Fregni), Assistente santa (Dario Cantarelli), Cardinale (Roberto Herlitzka), Une admiratrice de Jep (Giorgia Ferrero), Lui-même (Antonello Venditti), Une escort girl (Flaminia Bonciani), Une infirmière (Melania Fiore), Egidio (Massimo de Francovich), Ron Sweet (Ivan Franek), Herself (Fanny Ardant), Lillo De Gregorio (as Lillo Petrolo) (Pasquale Petrolo), Alfredo (Luciano Virgilio), Santa (Giusi Merli), Talia Concept (Anita Kravos)

REGIE:

Paolo Sorrentino, Italien/Frankreich 2013

FSK:

12 Jahre

FILMLÄNGE:

147 Minuten


La-grande-bellezza

Der Europäische Film

"Bester nicht-englischsprachiger Film"

(Oscar und Golden Globe)

 

Es ist Sommer. Rom erstrahlt in voller Pracht: schön und verführerisch. Wie Jep Gambardellas Leben – ein purer Genuss: rauschende Feste, Gourmet-Restaurants, schöne Frauen und skurrile Menschen. Das alles scheint er in vollen Zügen zu genießen. Als erfolgreicher Journalist mit unwiderstehlichem Charme krönt er jedes Event.

Doch hinter dem unverbesserlichen Verführer verbirgt sich ein desillusionierter Mensch, den die Oberflächlichkeit der opulenten römischen Gesellschaft zusehends langweilt. Der Sog des sü.en Lebens ist ihm zuwider. Oft denkt er an seine literarische Arbeit, die ihm in seiner Jugend nicht nur großen Erfolg für seinen ersten und einzigen Roman eingebracht hat, sondern nach und nach auch den Ruf eines gescheiterten Schriftstellers. Seit Kurzem schwelgt er in Erinnerungen an seine erste große Liebe. Die Leere, die in ihm bleibt, überspielt er mit Zynismus und Gin Tonic.

Er würde gerne wieder schreiben, allem einen Sinn geben. Denn mit seinem 65. Geburtstag wird ihm eines klar: Alles ist vergänglich – und seine Zeit wird immer weniger. Auch in der ewigen Stadt.